Das Barfuss laufen kurz und knapp

Das Barfußlaufen ist die einfachste und wahrscheinlich auch die unkomplizierteste Möglichkeit sich wortwörtlich zu Erden. Es dient gleichzeitig dem physischen Körper und dem Energiekörper. Da das Barfußlaufen auf Wiesen, Sand und Erde die Körper auf energetische und elektrische Sicht ausgleichen.

Das Barfusslaufen ist grundsätzlich gesundheitsfördernd, wenn es bewusst praktiziert wird. Das heißt, man passt seine Geschwindigkeit dem Untergrund an.
Beispielsweise liegen in der Stadt vermehrt kleine Glasssplitter und Microglasspartikel. Diese läuft man sich beim unbewussten Barfußlaufen in die Fußsohlenhaut ein. Das deutet, wer vollbewusst spürt, wo und auf was er auftritt, wird es sofort beim Aufsetzen der Fußsohle spüren, dass sich etwas in die Fußsohle reindrückt und sofort aufhören Druck aufzubauen.
Sollte es beim Überprüfen der Fußsohle zu einer Schnittwunde gekommen sein, wird die Verwendung von Magnesiumöl oder falls zur Hand Aloe Vera Gel empfohlen. Das Magnesiumöl, Aloe Vera Gel und zudem Kokosöl sind Pflegemittel, welche sehr gut die Fußsohlen pflegt. Vor allem zur regelmäßige Pflege, zumindest in den ersten Monaten der Umstellung, wird dies empfohlen.
Wenn das Barfußlaufen konsequent begonnen und praktiziert wird, beginnt der Körper bestimmte Lagerdepots im Körper aufzulösen.
Die intensive Massage der Fußsohle versetzt die Meridiane, Faszien, Nerven und Blutgefäße in Arbeit, womit dem Körper optimal geholfen werden kann. Daraus folgend kann es zu einer Entgiftung des Körpers über die Füße kommen. Gerade deshalb bedarf es am Anfang einer sehr aufmerksamen Pflege der Fußsohlen, um die Freude am Barfußlaufen zu erhalten.
Eine Möglichkeit für die Umstellung vom Laufen mit „normalen“ Schuhen auf das natürliche Laufen ist das Tragen von Barfußschuhen. Hierbei werden alle Muskeln der Fußsohle und des Fußes angesprochen.
Zum Anfang stellt es eine gute Alternative mit vielen Vorteilen gegenüber dem „normalen“ Schuhen dar.

Nachfolgend einige Fakten:

– das „Barfußlaufen“ wird schon seit 2 Millionen Jahren praktiziert – Schuhe gibt es seit ca. 500 Jahren

„So wie es keine sensiblen Zigaretten gibt, gibt es auch keine sensiblen Schuhe.“(Dr. Howell, Barfußdoktor)

– Barfußlaufen heißt „bewusst“ laufen

– durch das Feedback, das wir über unsere Fußsohlen und die 200.000 Nervenenden bekommen, wird in uns ein leichter, natürlicher und anatomisch korrekter Gang angeregt ( jeder noch so dünne Schuh zerstört diese Verbindung und den Kontakt zum Boden)

1. Gelenkschonendes Laufen und Gehen

Es entstehen weniger Aufprallkräfte und Drehmomente der Gelenke als in einem Schuh. Wir setzen den Fuß vorsichtig über den Vorfuß auf. Falls die Bewegung vorher geschmerzt hat, macht sie nun wieder Spaß.

2. Aufrechte Haltung

Durch ein Leben in Schuhen neigt unser Becken sich unnatürlich nach vorne. Selbst der typische Laufschuh ist fast ein Stöckelschuh mit 2-4 cm Fersenerhöhung. Damit wir nicht vornüber fallen, strecken wir unseren Hintern raus, gehen ins Hohlkreuz und knicken in der Hüfte ab. Unsere Kniesehnen erfahren unnötigen Druck und auch der untere und obere Rücken wird stärker belastet. Ebenso verspannen Schultern und Nacken. Dadurch können Kopfschmerzen und Schlafstörungen eine der vielen Folgen sein.

Durch da Tragen von Schuhen und vor allem Schuhen mit dicker Sohle werden die Knie, Hüften, Füße beim Laufen und Gehen unnatürlich stark beansprucht. Verletzungen vom kleinen Zeh bis hin zum Nacken entstehen. Ziehen wir die Schuhe aus, können wir diesen Prozess „rückwärts“ schalten und die Effekte umkehren. Unsere Nervenenden an den Fußballen fühlen wieder den Boden und unsere Füße erzählen uns, was wir vorher falsch gemacht haben. So verbessert sich automatisch unsere Haltung, ohne dafür extra „arbeiten“ zu müssen. Desgleichen erfährt unser Körper weniger Stress und auch Verletzungen können endlich heilen.

4. Mehr Kraft

Unser Körper funktioniert nach dem Prinzip „Nutze es oder verliere es“ – gebrauche ihn richtig oder verliere seine Fähigkeiten. Der Schuh engt den Fuß und seine Muskeln ein Leben lang ein. Durch das Barfußlaufen werden lang verkümmerte Muskeln neu gestärkt. Unerwartet auch im gesamten Körper. Von der Beinmuskulatur hinauf über die Bauch- und Rückenmuskelatur bis hin zur Nackenmuskulatur.

5. Verbesserter Gleichgewichtssinn – vor allem im Alter

Wenn wir den Boden fühlen, erwacht das vestibuläre System (Gleichgewichtssystem) des Gehirns. Neue neuronale Verbindungen werden stimuliert. Dies ist besonders wichtig für ältere Menschen, die Stürze und die damit verbundenen Brüche vermeiden müssen.

Ein Barfußtraining auf dem Minitrampolin sollte für ältere Menschen täglich auf dem Programm stehen. Es erhöht die Blutzirkulation und fördert damit gesunde, flexible und glückliche Füße.

Durch Schuhe und Socken engen wir den Fuß ein. Die Füße werden nicht richtig durchblutet. Barfußlaufen erhöht die Blutzirkulation und bedeutet weniger Schmerzen, die Heilung sämtlicher Verletzungen am Fuß und wärmere Füße im Winter. Gleichermaßen verringern sich Krankheiten wie Plantar Fasciitis, Neuromas, Fußballenentzündungen, Hammerzehen, Hornhaut, Krampfadern, Fersensporn, Achillessehnenentzündungen, sogar der arthritische Fuß heilt sich langsam von selber durch vermehrten Blutfluss und Kräftigung.

6. Antiaging

Über die Sohlen gehen neue Reize und Infos ans Gehirn. Es bilden sich auch im Alter neue Vernetzungen und Zellen – also, wenn wir barfuß laufen, können wir selbst bis ins hohe Alter hinein das Gehirn wieder hochfahren! Der Verstand wird schärfer und unsere Konzentration steigt.

7. Gesündere Kinder

Das Fußgewölbe ist erst etwa ab dem 8. Lebensjahr ausgewachsen und stark, wenn Kinder aber in Schuhen laufen, kann sich das Fußgewölbe nicht normal entwickeln. Dies führt zu schwachen Füßen und Schmerzen – ein Leben lang – defekte Füße beginnen bereits bei dreijährigen. Mit sechs Jahren gibt es keine Kinder mehr mit geraden Zehen (Rossi, W. – führender amerik. Podologe).

Dagegen kennt man in Ländern, in denen Kinder meist barfuß laufen keine Fußprobleme. Welches man in vielen Studien beweisen konnte. Kinder, deren Füße schmerzen, bewegen sich nicht gerne. Die Folgen sind dramatisch! … mehr muss man dazu nicht sagen!

8. Barfußlaufen erdet und schützt vor Autoimmunerkrankungen

Bevor Sie weiterlesen… Gehen Sie raus, ziehen die Schuhe aus und stellen sich auf die Erde – auf Gras, Kieselsteine oder Waldboden. Bleiben Sie stehen oder gehen Sie und atmen dabei tief und ruhig durch die Nase ein und tief hinunter in den Bauch. Nehmen Sie wahr, was mit Ihnen geschieht.Das Barfußlaufen ist die einfachste und wahrscheinlich auch die unkomplizierteste Möglichkeit sich wortwörtlich zu Erden. Es dient gleichzeitig dem physischen Körper und dem Energiekörper. Da das Barfußlaufen auf Wiesen, Sand und Erde die Körper auf energetische und elektrische Sicht ausgleichen.

Das Barfusslaufen ist grundsätzlich gesundheitsfördernd, wenn es bewusst praktiziert wird. Das heißt, man passt seine Geschwindigkeit dem Untergrund an.
Beispielsweise liegen in der Stadt vermehrt kleine Glasssplitter und Microglasspartikel. Diese läuft man sich beim unbewussten Barfußlaufen in die Fußsohlenhaut ein. Das deutet, wer vollbewusst spürt, wo und auf was er auftritt, wird es sofort beim Aufsetzen der Fußsohle spüren, dass sich etwas in die Fußsohle reindrückt und sofort aufhören Druck aufzubauen.
Sollte es beim Überprüfen der Fußsohle zu einer Schnittwunde gekommen sein, wird die Verwendung von Magnesiumöl oder falls zur Hand Aloe Vera Gel empfohlen. Das Magnesiumöl, Aloe Vera Gel und zudem Kokosöl sind Pflegemittel, welche sehr gut die Fußsohlen pflegt. Vor allem zur regelmäßige Pflege, zumindest in den ersten Monaten der Umstellung, wird dies empfohlen.
Wenn das Barfußlaufen konsequent begonnen und praktiziert wird, beginnt der Körper bestimmte Lagerdepots im Körper aufzulösen.
Die intensive Massage der Fußsohle versetzt die Meridiane, Faszien, Nerven und Blutgefäße in Arbeit, womit dem Körper optimal geholfen werden kann. Daraus folgend kann es zu einer Entgiftung des Körpers über die Füße kommen. Gerade deshalb bedarf es am Anfang einer sehr aufmerksamen Pflege der Fußsohlen, um die Freude am Barfußlaufen zu erhalten.
Eine Möglichkeit für die Umstellung vom Laufen mit „normalen“ Schuhen auf das natürliche Laufen ist das Tragen von Barfußschuhen. Hierbei werden alle Muskeln der Fußsohle und des Fußes angesprochen.
Zum Anfang stellt es eine gute Alternative mit vielen Vorteilen gegenüber dem „normalen“ Schuhen dar.

Nachfolgend einige Fakten:

– das „Barfußlaufen“ wird schon seit 2 Millionen Jahren praktiziert – Schuhe gibt es seit ca. 500 Jahren

„So wie es keine sensiblen Zigaretten gibt, gibt es auch keine sensiblen Schuhe.“(Dr. Howell, Barfußdoktor)

– Barfußlaufen heißt „bewusst“ laufen

– durch das Feedback, das wir über unsere Fußsohlen und die 200.000 Nervenenden bekommen, wird in uns ein leichter, natürlicher und anatomisch korrekter Gang angeregt ( jeder noch so dünne Schuh zerstört diese Verbindung und den Kontakt zum Boden)

1. Gelenkschonendes Laufen und Gehen

Es entstehen weniger Aufprallkräfte und Drehmomente der Gelenke als in einem Schuh. Wir setzen den Fuß vorsichtig über den Vorfuß auf. Falls die Bewegung vorher geschmerzt hat, macht sie nun wieder Spaß.

2. Aufrechte Haltung

Durch ein Leben in Schuhen neigt unser Becken sich unnatürlich nach vorne. Selbst der typische Laufschuh ist fast ein Stöckelschuh mit 2-4 cm Fersenerhöhung. Damit wir nicht vornüber fallen, strecken wir unseren Hintern raus, gehen ins Hohlkreuz und knicken in der Hüfte ab. Unsere Kniesehnen erfahren unnötigen Druck und auch der untere und obere Rücken wird stärker belastet. Ebenso verspannen Schultern und Nacken. Dadurch können Kopfschmerzen und Schlafstörungen eine der vielen Folgen sein.

Durch da Tragen von Schuhen und vor allem Schuhen mit dicker Sohle werden die Knie, Hüften, Füße beim Laufen und Gehen unnatürlich stark beansprucht. Verletzungen vom kleinen Zeh bis hin zum Nacken entstehen. Ziehen wir die Schuhe aus, können wir diesen Prozess „rückwärts“ schalten und die Effekte umkehren. Unsere Nervenenden an den Fußballen fühlen wieder den Boden und unsere Füße erzählen uns, was wir vorher falsch gemacht haben. So verbessert sich automatisch unsere Haltung, ohne dafür extra „arbeiten“ zu müssen. Desgleichen erfährt unser Körper weniger Stress und auch Verletzungen können endlich heilen.

4. Mehr Kraft

Unser Körper funktioniert nach dem Prinzip „Nutze es oder verliere es“ – gebrauche ihn richtig oder verliere seine Fähigkeiten. Der Schuh engt den Fuß und seine Muskeln ein Leben lang ein. Durch das Barfußlaufen werden lang verkümmerte Muskeln neu gestärkt. Unerwartet auch im gesamten Körper. Von der Beinmuskulatur hinauf über die Bauch- und Rückenmuskelatur bis hin zur Nackenmuskulatur.

5. Verbesserter Gleichgewichtssinn – vor allem im Alter

Wenn wir den Boden fühlen, erwacht das vestibuläre System (Gleichgewichtssystem) des Gehirns. Neue neuronale Verbindungen werden stimuliert. Dies ist besonders wichtig für ältere Menschen, die Stürze und die damit verbundenen Brüche vermeiden müssen.

Ein Barfußtraining auf dem Minitrampolin sollte für ältere Menschen täglich auf dem Programm stehen. Es erhöht die Blutzirkulation und fördert damit gesunde, flexible und glückliche Füße.

Durch Schuhe und Socken engen wir den Fuß ein. Die Füße werden nicht richtig durchblutet. Barfußlaufen erhöht die Blutzirkulation und bedeutet weniger Schmerzen, die Heilung sämtlicher Verletzungen am Fuß und wärmere Füße im Winter. Gleichermaßen verringern sich Krankheiten wie Plantar Fasciitis, Neuromas, Fußballenentzündungen, Hammerzehen, Hornhaut, Krampfadern, Fersensporn, Achillessehnenentzündungen, sogar der arthritische Fuß heilt sich langsam von selber durch vermehrten Blutfluss und Kräftigung.

6. Antiaging

Über die Sohlen gehen neue Reize und Infos ans Gehirn. Es bilden sich auch im Alter neue Vernetzungen und Zellen – also, wenn wir barfuß laufen, können wir selbst bis ins hohe Alter hinein das Gehirn wieder hochfahren! Der Verstand wird schärfer und unsere Konzentration steigt.

7. Gesündere Kinder

Das Fußgewölbe ist erst etwa ab dem 8. Lebensjahr ausgewachsen und stark, wenn Kinder aber in Schuhen laufen, kann sich das Fußgewölbe nicht normal entwickeln. Dies führt zu schwachen Füßen und Schmerzen – ein Leben lang – defekte Füße beginnen bereits bei dreijährigen. Mit sechs Jahren gibt es keine Kinder mehr mit geraden Zehen (Rossi, W. – führender amerik. Podologe).

Dagegen kennt man in Ländern, in denen Kinder meist barfuß laufen keine Fußprobleme. Welches man in vielen Studien beweisen konnte. Kinder, deren Füße schmerzen, bewegen sich nicht gerne. Die Folgen sind dramatisch! … mehr muss man dazu nicht sagen!

8. Barfußlaufen erdet und schützt vor Autoimmunerkrankungen

Bevor du weiterliest … Gehe raus, zieh die Schuhe aus und stell dich auf die Erde – auf das Gras, Kieselsteine oder Waldboden oder in einen See oder sich Teich mit direktem Erdkotakt das stehen oder gehen und atmen dabei sollte für eine bestimmte Zeit vollbewusst, tief, ruhig und durch die Nase ein und tief hinunter in den Bauch mit kurzem inne halten wahrnehmen was ist und was mit dir geschied geschieht.

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