Wasser und sein Mysterium EZ Wasser und seine Struktur

Was ist das für ein Wasser fragen sich immer mehr Menschen, hiermit wollen wir einen kleinen Einblick und Überblick über das spannende Thema EZ Wasser und hexagonal strukturiertem Wasser anbieten.

Die Aussage,“Ohne EZ-Wasser gibts kein Leben“ hört man in diesem Fall häufig und dem können wir nur Recht geben allein dieses Beobachtung kann jeder Mensch für sich selbst nachvollziehbar Zuhause testen mit Edelsteinen, verwirbelung oder verschiedenen Frequenzen oder Schwingungen. Aber kommen wir Jetzt erstmal zu den harten Fakten.

Hexagonales Wasser bzw. Hoch strukturiertes Wasser ist H2O, das in seinen natürlichen Zustand zurückgesetzt wurde. Es ist wie ursprüngliches Quellwasser mit einer sogenannten hexagonalen (sechseckigen) Cluster-Struktur der Moleküle Wasserstoff und Sauerstoff.

Verstehe, dass Wasser nicht gleich Wasser ist. Erfahre etwas über den vierten Aggregatszustand, über Victor Schauberger, Dr. Pollack und viele andere verblüffende Dinge, die Wasser alles andere als alltäglich machen!

Hexagonales Wasser – Hexerei, Esoterik oder gar heilig?

Das Thema Wasser ist schon kurios. Man meint, man wüsste alles über diese chemische Verbindung, die aus den Elementen Wasserstoff (lat. „hydrogenium“ = H) und Sauerstoff (altgri. „oxygenium“ = O) besteht.

Doch fängt man an, sich intensiver mit diesem Medium zu beschäftigen, eröffnet sich einem eine völlig neue Sichtweise, und man stolpert über eine Menge hochinteressanter Eigenschaften und Einsatzbereiche des Wassers.

In diesem Artikel geht es in erste Linie um die Restrukturierung des Wassers, so dass dieses wieder in seine ursprüngliche hexagonale Struktur gebracht wird.

Weitere Artikel, die sich mit den einzigartigen Eigenschaften des Wassers beschäftigen, findest du auf meinem Blog . U.afatom und zwei Wasserstoffatomen zusammensetzen ist bekannt, dass die Beziehung dieser Atome ihnen untereinander eine einzigartige elektrische Polarität beschert, ist wohl eher weniger bekannt.

Wasser scheint also nach wie vor ein sehr faszinierender Stoff zu sein, der noch Potential für viele neue Erkenntnisse bietet.

So verwundert es nicht, dass sich die vorherrschende Physik (oder nennen wir es vielleicht lieber den „aktuellen Stand des Irrtums“?) schwertut, alle Eigenschaften des Wassers vollständig zu erklären.

Menschen bestehen – je nach Alter – zu 90% aus Wasser! Meist wissen wir jedoch mehr über Makro- (Fette, Proteine, Kohlenhydrate) und Mikronährstoffe (Vitamine & Mineralstoffe) als über unser eigenes Lebenselixier.

Hinzu kommt wohl das „Problem“, dass das Thema der Wasserrestrukturierung, Verwirbelung etc. meist sehr schnell in der „Esoterik-Schublade“ verschwindet.

Nicht viel anders erging es schließlich dem Naturforscher (und Förster) Victor Schauberger, dessen Naturbeobachtungen die Grundfesten der Thermodynamik erschütterten, weil sie nicht mit der vorherrschen Meinung (der Thermodynamik) einhergingen, dass Reibung (in diesem Fall eine Wasser Verwirbelung) Wärme (Entropie bzw. Unordnung) erzeugt.

Dank intensiver Forschungen – u.a. von Prof. Gerald Pollack und V Schauberger beobachteten Naturphänomene allmählich vermehrt Einzug auch in die Welt der„harten“ Wissenschaften wie z.B. der Physik.

Demnach lassen sich dann auch die positiven Eigenschaften des hexagonalen bzw. „restrukturiertem“ Wassers mit wissenschaftlich Untersuchungsmethoden und Glaubenssätzen erklären.

Die „Exklusionszone“ – Der vierte Aggregatszustand von Wasser?

Wissenschaftsteams um Prof. Pollack stellten fest, dass sich Wasser in der Umgebung von sogenannten hydrophilen (altgr. hýdor = Wasser; phílos = liebend) Bereichen durch eigenen Antrieb zu ordnen begannen.

Mehr zum Thema des „Ordnungszustandes“ von Körperzellen und insb. Erwin Schrödingers Ansichten kannst du hier nachlesen. Sprache ist Macht; vergleiche hierzu den deutschen Ausdruck: „Bist du in Ordnung?“

Hydrophile, d.h. also wasserliebende Flächen existieren demnach logischerweise überall im menschlichen Organismus.

In der Nähe dieser Flächen unterteilt sich das Körperwasser dann in zwei Bereiche, von denen der eine die sogenannte „Exklusionszone“ (engl. „eclusion zone“) ist, die sich extrem vom übrigen im Körper vorhanden Wasser – im wahrsten Sinne des Wortes – abgrenzt.

Die wundersamen Eigenschaften der EZ

Das sich Wasser in der EZ ordnet, haben wir nun schon erfahren, dass es sich aber darüber hinaus auch noch selbst reinigt ,hingegen noch nicht!

Peter Lustig würde wohl sagen: „Klingt komisch? Ist aber so!“

Denn die nur ca. einen viertel mm breite EZ bildet sich als Schicht extrem reinen Wassers (100% „reines“ Wasser gibt es wohl nicht, da sich immer Kleinstmengen von Partikeln darin befinden) und schiebt die ansonsten vorhandenen Partikel (im jeweiligen Milieu/Wasserfläche) von sich weg.

Die EZ ist also geordnet, selbstreinigend und weist auch eine „hohe“ negative elektrische Ladung auf.

Warum das „Denken in Ladungen“ im Zusammenhang mit dem Wasser m.M.n. eine optimale Betrachtungsweise ist, was es mit der „Zellgängigkeit“ von Wasser und Infrarotlicht zu tun hat, erfährst du in diesem Artikel.

Die Exklusionszone wird also von Prof. Pollack als vierter Aggregatszustand des Wassers definiert, da er alle vorherrschenden Theorien zu deren Entstehen in wohl mühevoller Arbeit widerlegted.

Pollack ordnet diesen Aggregatszustand übrigens zwischen flüssig und fest ein. Um genau zu sein bei 4° Celsius.

Dies ist in sofern interessant als das Wasser bei 4°C (und nicht bei 0° C) seine höchste Dichte aufweist!

https://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&OneJS=1&Operation=GetAdHtml&MarketPlace=DE&source=ac&ref=qf_sp_asin_til&ad_type=product_link&tracking_id=berndstoes-21&marketplace=amazon&region=DE&placement=3867311587&asins=3867311587&linkId=2ac723408118b87136bbe101051cc839&show_border=true&link_opens_in_new_window=true&price_color=0fc52f&title_color=0066c0&bg_color=ffffff

Die Natur kapieren und kopieren – Victor Schauberger

Schauberger prägte diesen Satz sowie „ihr bewegt falsch.

Schauberger war fasziniert von dem „Sogprinzip“ oder – wie er es nannte – dem „göttlichem Prinzip/der göttlichen Kraft“.

Dieses Phänomen nutze er, um mithilfe seiner genialen Holzschwemmanlagen Baumstämme zu schwämmen, die eigentlich zu schwer waren, um vom Wasser getragen werden zu können.

Das Genie Schauberger erkannte, dass sich durch die Verwirbelung (dem entstehen eines Wassersoges) des Wasser u.a. auch seine Temperatur regulieren ließ. Dadurch konnte die für die Tragfähigkeit von Holzstämmen optimale Temperatur von 4°C (größtmögliche Dichte) erreicht werden.

Somit „verstieß“ Schauberger gegen den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik (von altgr. thermós = warm und dýnamis = Kraft; = Wärmelehre), der sinngemäß besagt, dass durch Bewegung (Reibung) immer Wärme und damit ein Anstieg von Temperatur einhergeht.

Bei der Verwirbelung des Wassers scheint das aber genau umgekehrt zu geschehen. Denn durch das Mäandrieren (schraubartig voran bewegen) kühlt sich Wasser ab!

Schon damals machte sich Schauberger mit seinem als „unwissenschaftlich“ geltenden Naturbeobachtungen eines „einfachen“ Försters bei den „Gelehrten“ in vielen Wissenschaftskreisen verständlicherweise keine Freunde!

Schließlich „darf nicht sein, was nicht sein kann“…

Hexagonales Wasser-Cluster & Kristalle

Eine gesunde DNA wird grundsätzlich von hexagonalem Wasser umgeben, während unorganisiertes Wasser um die DNA von erkranktem Gewebe vorhanden ist.” (Prof. Dr. Mu Shik Jhon: „The Water Puzzle“)

Nach dem bisherigen kurzen aber notwenigen Exkurs kommen wir nun zum hexagonalen Wasser. Wir haben gesehen, dass die EZ zwischen fest (Eis) und flüssig eingeordnet wird, sich selbstständig ordnet, reinigt. Sie „wächst“ besonders gut durch Infrarotlicht und besitzt eine negative Ladung besitzt.

Was wir aber noch nicht betrachtet haben, sind die sogenannten Wasser-Cluster. Dabei handelt es sich konkret um die sechseckige (hexagonale) Anordnung von Molekülen wie sie z.B. auch im Eis oder in Kristallen vorkommt!

Unter Wasserclustern versteht man – je nach Literatur – instabile, meist kurzlebige Zusammenschlüsse von Wassermolekülen zu größeren Molekülverbünden.[1]

Das gilt für „normales“ Wasser wie z.B. Leitungswasser, das keine klare Ordnung (mehr) aufweist bzw. zu Entropie (Unordnung) neigt. [Ausnahme: natürliches Quellwasser!!]

Dies trifft Insbesondere dann zu, wenn es durch viele Technische Aufbereitungsanlagen (z.B. Kläranlagen) und kilometerlange Rohrleitungen mit vielen 90°-Winkeln geflossen ist (Merke: in der Natur fließt Wasser niemals in 90° Winkeln!).

EZ-Wasser hingegen weißt eine sechseckige Ordnung bzw. Struktur der Moleküle auf (siehe Bild).

Bildschirmfoto 2017-09-26 um 08.32.51

In der Natur lassen sich viele Hexagonale Strukturen finden, wie z.B. in Bienenwaben, Organismen oder eben in natürlichen Eiskristallen.

Eiskristalle

Ist EZ Wasser überhaupt noch Wasser?

Gemäß der dargestellten Anordnung kann man die hexagonale Struktur des Wassers wohl also auch als eine Art flüssiges Kristall bezeichnen, das dann aber nicht mehr viel mit der „traditionellen“ Auffassung über Wasser (H20) gemeinsam hat.

Pollack beschreibt in seinem Buch „Wasser – viel mehr als H2O: Bahnbrechende Entdeckung: Das bisher unbekannte Potenzial unseres Lebenselements“, dass die Flüssigkeit in der EZ streng genommen nicht mehr als „Wasser“ definiert werden kann.

Dies liegt daran, dass diese Flüssigkeit sich chemisch gesehen nun aus H3O2 Molekülen besteht und nicht mehr nur aus H2O (wie üblicherweise bei Wasser).

Wieso, weshalb, warum hexagonales Wasser trinken?

In der Sesamstraße würde es wahrscheinlich heißen: „Wieso, weshalb, warum, wer kein hexagonales Wasser trinkt bleibt dumm!“

Wenn du dir nun immer noch die Frage stellst, ob du hexagonales Wasser trinken solltest, dann hilft dir vielleicht der Einblick in unseren menschlichen Organismus.

Wir bestehen zwar fast nur (oder zumindest zu einem sehr großen Anteil) aus Wasser, jedoch besteht dieses – laut Pollack – eben nicht aus „gewöhnlichem“ H2O, sondern eben aus EZ-Wasser mit hexagonaler Struktur.[2]

Demnach ist die Bildung von EZ-Wasser also anscheinend die treibende Kraft in unserem Organismus (siehe Bild; vereinfachte schematische Darstellung!). In diesem Zusammenhang müssen wir verstehen, dass das Zellinnere (intrazellulär Milieu) aufgrund der EZ negativ geladen (neg. geladene Ionen) ist und im Zelläußeren (extrazellulär Milieu) eine positive Ladung (Protonen) vorherrscht.

Bildschirmfoto 2017-08-10 um 12.53.44

Somit arbeiten Zellen als wohl kleinste funktionierende Einheiten und dann letztlich auch unser physischer Organismus wie eine Art biologische „Batterie“.

Denn durch ausreichend negative und positive Ladung kann dann Strom (Energie) fließen. Dieser wird dann optimal durch Infrarotlicht im Bereich 3000nm angeregt.

Dadurch wird also deutlich, dass die Wirkung von Infrarot wohl nicht auf thermischen Effekten beruht, sondern wohl eher auf elektromagnetischen, die unsere Zellen mit Energie versorgen, um dann Myriaden (Hunderttausende) chemischenr Prozesse initiieren (zu starten), die jede Sekunde in Billarden unserer Zellen ablaufen.

Hexagonales Wasser ist lebendig

Im Zusammenhang von re-strukturiertem Wasser oder hexagonalem Wasser wird auch oft von „lebendigem Wasser“ gesprochen. Gemeint ist damit, dass dieses Wasser „lebt“, weil es wieder seine ursprüngliche chemische (sechseckige) Struktur besitzt.

Anders als z.B. bei Leitungswasser oder Wasser aus den meisten Flaschen die man käuflich erwerben kann. Diese besitzen nämlich zum einen einen i.d.R. eine positive Ladung (Protonen) und zum anderen keine hexagonale Struktur mehr.

Somit besitzen diese Wasser eine schlechtere Zellgängigkeit, da sie mit der positiven Ladung gar nicht (oder nur sehr schlecht) ins Zellinnere eindringen können.

Diesen Effekt kann jeder selber testen, wenn man nach intensiver sportlicher Betätigung extremen Durst hat und man soviel trinkt, bis der Magen voller Wasser ist und man aber dennoch weiterhin Durst hat!

Mein eigener Erfahrungsbericht – Wie ICH Wasser restrukturiere

Einen elektrischen Wasserionisierer nutze ich seit nun mehr fast 5 Jahren. Seit dieser Zeit war ich keinen einzigen Tag mehr krank! Kein Husten, kein Schnupfen, keine Grippe, absolut NICHTS!

20171005_101717

20171005_101714

Dies führe ich zum Großteil auf den Konsum des gefilterten und ionisierten Wassers zurück! Seit kurzem habe ich den Ionisierer um ein sogenanntes „Lichtmodul“ erweitert, welches die Biophotonenkonzentration durch Infrarotstrahlung erhöht.

Alleine die Stärkung des Immunsystems durch das Trinken negativ geladenen Wassers ist für sich genommen schon fantastisch!

Seit geraumer Zeit habe ich zusätzlich einen sogenannten „Schauberger Trichter“ (Hyperbel, siehe Foto) mit dem das Wasser dann durch Verwirbelung restrukturiert bzw. in seine ursprüngliche hexagonale Struktur zurückversetzt werden kann.

Schauberger Hyperbel

Von dem „weichen“ Geschmacks des Wassers mal abgesehen verspüre ich durch seinen Konsum eine deutliche Steigerung aller meiner Sinne, insbesondere des Geruchs- und Gehörsinns sowie meiner allgemeinen Aufmerksamkeit und Gehirnleistung!

Auch meine geistigen Fähigkeiten wie z.B. die Merkfähigkeit haben eine Steigerung erfahren! Ich fühle mich wacher, klarer und um ein Vielfaches präsenter!

Wenn du dich für den “Schauberger Trichter” interessierst, dann empfehle ich dir die Website: hyperbel.ch

Anmerkung/Disclaimer:

Natürlich gibt dieser Erfahrungsbericht nur meine subjektiven Eindrücke wieder und aus rechtlichen Gründen will/muss ich erwähnen, dass es sich hierbei nur um die Wiedergabe meiner persönlichen Erfahrungen handelt und diese lediglich Informationszwecken dienen. Es handelt sich ausdrücklich nicht um Einnahmeempfehlungen und/oder Heilaussagen!

Fazit

Natürlich ist auch dieses Thema wieder mal relativ komplex. Ein einziger Blogartikel reicht da bei weitem nicht aus, um alle Sachverhalte thematisch abzudecken. Deswegen empfehle ich dir, auch mal eigenständig weiter zu recherchieren und auch eigene Erfahrungen zu sammeln.

Probieren geht ja bekanntlich über studieren, und es sollte immer dein Anspruch sein auch meine Worte zu hinterfragen!

Wer wie ich so stark vom Thema Wasser fasziniert ist, dem empfehle ich stets den Film: Water – Die geheime Macht des Wassers.

Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, dann abonniere den Newsletter und den Blog und hinterlasse einen Kommentar!


Literatur zum Thema:

[1] Vgl. A. Geiger, I. Brovchenko, D. Paschek, Ralf Ludwig: Molekulare Eigenschaften und Funktion des Wassers, Molekulare Cluster und Flüssigkeiten

[2] Vgl. Pollack 2012.

Aber was genau ist dieses strukturierte EZ Wasser, von dem alle reden und warum ist die Entdeckung dieses Elements so bahnbrechend?

Stellt euch jetzt Mal vor das ihr einen Bachlauf hört und das Sprudeln einer Quelle oder erlebt das Plätschern eines rinsals der am Berg Weg nebenher fließt und plätschert. Das verbinden wir mit Natur und frische und Lebendigkeit assosiiert. Schon in alten Legenden und Mythen wird von Kräften gesprochen, die im Wasser wirken, die lebensspendend und sogar heilend sind. Und heutzutage spricht man von lebendigem Wasser. Doch woher kommt es, dass dem Wasser eine Lebendigkeit zugeschrieben wird, obwohl es doch kein biologisches Eigenleben besitzt?

Was ist Wasser eigentlich? „Ein ehrlicher Wissenschaftler müsste zugeben, dass er nicht weiß, was Wasser ist. Es ist weder mit physikalischen noch mit chemischen Mitteln der gängigen Wissenschaft erklärbar. Es folgt keinem ihrer Gesetze. Wasser ist eine naturwissenschaftliche Unmöglichkeit.“ , so Wilfried Hacheney, deutscher Physiker und Wasserforscher.

Allein die vielen Anomalien im Wasser faszinieren Wissenschaftler und Mystiker seit jeher. Wenn man bedenkt, dass Wasser bei 4°C seine höchste Dichte hat und damit am schwersten ist, ist es erstaunlich, dass natürliches Gebirgsquellwasser bei 4°C die Erde verlässt. Die Kraft, die dieses Wasser aus der Erde treibt, ist die Kraft, die wir spüren, wenn wir bioenergetisch hochwertiges Wasser trinken. Welche belebenden Kräfte in einem einzigen Wassertropfen stecken können, hat unter anderem das Institut für Strömungswissenschaften in Herrischried mit seiner einzigartigen Tropfenbildmethode reproduzierbar zeigen können.
Doch woraus besteht Wasser genau? Chemisch betrachtet ist Wasser einfach. Es ist ein Verbund aus einem Teil Sauerstoff (O) und zwei Teilen Wasserstoff (H). Die beiden Wasserstoffatome sind so an das Sauerstoffatom gebunden, dass ein gleichschenkliges Dreieck mit einem Winkel von 104,7° entsteht. Diese einzigartige Geometrie steht in direktem Zusammenhang mit den Pyramidenmaßen. Schon allein diese Erkenntnis ist von größter Bedeutung, wenn man bedenkt, dass in den Maßen der Pyramide von Gizeh ein Abbild des Kosmos zu finden ist.

Wassermoleküle sind elektrisch polarisiert, das heißt, sie haben einen Plus- und einen Minuspol. Wasser ist demnach ein Minimagnet. Deshalb ziehen sich Wassermoleküle gegenseitig an und bilden Molekülhaufen, sogenannte Cluster. Wasser kann so unterschiedlich komplexe Strukturen bilden und in deren unterschiedlichen Aufbau Informationen speichern.

Die Kristalle des Herrn Emoto und das Gedächtnis des Wassers

Haben Sie sich schon einmal Gedanken über die wunderschönen Formen der Schneekristalle gemacht? Jede Schneeflocke weist eine perfekte geometrische Ordnung auf und dabei gleicht keine der anderen. Wenn Wasser tatsächlich nur H2O wäre, dann müsste jeder gefrorene Kristall gleich aussehen. Erstaunlich ist aber, dass man dann, wenn man eine Schneeflocke unter natürlichen Bedingungen auftaut und unter den gleichen Bedingungen wieder einfriert, die exakt gleiche Kristallform erhält.
Der bekannte japanische Wissenschaftler Masaru Emoto entdeckte bei seinen jahrelangen Studien, in denen er Quell-, Heil- und Leitungswässer an vielen Orten der Welt untersuchte, dass Wasser in der Lage ist, alle positiven und negativen Einflüsse in seiner Struktur zu speichern. Emoto ging sogar so weit, dass er Wasser besprochen hat. Bei Aussagen wie „du machst mich krank“ war das Kristallbild sehr chaotisch. Bei Worten wie „Liebe“ erhielt man dafür einen wunderschönen geometrischen Wasserkristall. Weiterhin konnte Alexander Lauterwasser mit seinen beeindruckenden Wasserklangbildern zeigen, dass sogar im flüssigen Wasser Strukturen sichtbar gemacht werden können.

Laut den Forschungen des deutschen Diplomphysikers Dr. Ludwig kann Wasser einen ähnlich hochgeordneten Zustand wie ein Kristall aufweisen. Dass ein Kristall zudem ein Informationsträger sein kann, ist seit der Verwendung von Quarzkristallen in der Mikrochip-Industrie bekannt. Wissenschaftler haben längst herausgefunden, dass die Clusterstrukturen im Wasser als Speicher dienen, in denen das Wasser alle Informationen speichert, mit denen es in Kontakt gekommen ist. Dr. Ludwig meinte dazu: „Das Wasser hat ein Gedächtnis wie ein Elefant.“ So kann Wasser Bio-Informationen aufnehmen, speichern und an den Körper weiterleiten. Darauf beruht beispielsweise auch die Wirkungsweise der Homöopathie, der Ätherampullen, der Bachblüten, der Orchideen- und Edelsteinessenzen.

Die Geometrie des Wassers

Wir bestehen bekanntlich zu zirka 70 Prozent aus Wasser. Man könnte also sagen, dass wir überwiegend ein flüssiger Kristall sind. Folgt man Homers Weltentstehungsmythos aus der Antike, war das Wasser der Ursprung aller Dinge und das Wort Kristall bedeutet, wenn man es sehr weit zurück verfolgt, so viel wie All-Bewusstsein. Daher ist die kristalline Struktur beziehungsweise das Bewusstsein des Wassers, das wir trinken, auch entscheidend, wenn es um Bewusstseinsentwicklung geht. Nicht umsonst hat das Wasser in den verschiedenen alten Religionen und deren überlieferten Mythen oft eine ausschlaggebende Rolle.

Sehr spannend sind in diesem Zusammenhang auch Untersuchungen, bei denen festgestellt wurde, dass Wassercluster die Eigenschaft besitzen, sich zu größeren, regelmäßigen geometrischen Formen, den fünf platonischen Körpern, zusammenfügen: Tetraeder, Würfel, Oktaeder, Dodekaeder und Ikosaeder. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von der Heiligen Geometrie des Wassers, da diese fünf platonischen Körper für Pythagoras und Platon das Abbild heiliger Geometrien und Harmonien waren. Gemäß den Gesetzen der Resonanz: „Wie oben so unten“, kommuniziert das hochgeordnete Wasser infolgedessen mit kosmischen Energien und Einflüssen.

Wieso die Struktur von Wasser so wichtig ist, verdeutlicht folgendes Beispiel sehr anschaulich: Graphit und Diamant bestehen beide ausschließlich aus Kohlenstoff, sind also chemisch betrachtet identisch. Allein die verschiedenen Strukturen der Kristallgitter führen zu völlig unterschiedlichen Eigenschaften. Wenn wir dieses Bild gedanklich auf das Wasser übertragen, so ist auch hier nicht nur die chemische Beschaffenheit, sondern vor allem die Struktur der Wassermoleküle ausschlaggebend für die biologische Qualität.

Wasser will sich bewegen

In der Natur fließt Wasser immer spiralförmig und hat stets eine Tendenz zum rhythmischen Schwingen, Pulsieren und Wirbeln. Viktor Schauberger, einer der wohl bedeutendsten Naturforscher, beschäftigte sich sehr intensiv mit den Phänomenen von Wasser. Er zeigte klar auf, dass die falschen Bewegungsformen unseres Wassers, wie zum Beispiel begradigte und gestaute Flüsse oder hoher Druck in runden Leitungsrohren, die natürlichen Energien im Wasser zerstören.

Ebenso wie das Wasser heilvolle, positive Informationen aufnehmen kann, was durch die positive Wirkung von Quell- und Heilwässern bekannt ist, vermag das Wasser auch schädliche, negative Schwingungen zu speichern. Diese können eine Störung der Zell- sowie Bio-Kommunikation in unserem hochkomplizierten Organismus verursachen. Sauberes Wasser ist also noch lange kein gesundes Wasser. Was wir in der Regel trinken, ist meist Wasser ohne ausreichende biologische Aktivität, weil die informationstragenden Strukturen auf dem langen Weg durch die Rohrleitungen zerrieben und zerstört wurden. Der Wissenschaftler Dr. George Lakhovsky stellte Anfang des letzten Jahrhunderts sogar die These auf, dass es einen Zusammenhang zwischen der kommunalen Wasserversorgung und der Häufigkeit von Krebserkrankungen gibt.

Alexander Radlberger vom Institut für Wasser- und Umweltverbesserung in Österreich äußerte sich während eins Interviews hierzu so: „Wasser ist wie ein kleines Kind. Wenn wir es an einen Stuhl binden und ihm die Möglichkeit zum freien Bewegen nehmen, wird es selbst bei sonst bester Versorgung schnell krank werden.“

Es ist daher dringend notwendig, die energetische Situation von Trinkwasser durch geeignete physikalische Verfahren wieder aufzubessern. Dies ist selbst bei gekauften Flaschenwässern der Fall, da auch Abfüll-, Transport- und Lagerprozesse die Wasserqualität enorm verringern.

Was ist lebendiges Wasser?

Theodor Schwenk, Mitbegründer des Instituts für Strömungswissenschaften, schrieb 1967: „Was ist also lebendiges Wasser? Ein solches, in dem der Kosmos anwesend sein kann, von wo die Lebenskräfte einstrahlen, das aber auch auf Leib, Seele und Geist des Menschen orientiert ist.“

Besser als der Begriff „lebendiges Wasser“ ist die Bezeichnung „biologisch aktives Wasser“, da Wasser als Lebensvermittler niemals wirklich „tot“ sein kann. Es kann nur für den Organismus minderwertig oder schädlich sein. Die Natur schafft durch stets spiralförmiges Fließen von natürlichem Wasser in der Erde die optimalen Strukturen, die unserem Organismus weitervermittelt werden können. Nach Ansicht von Viktor Schauberger stärkt solch ein biologisch aktives Wasser das Immunsystem und fördert die Nährstoffaufnahme in der Zelle. Da zwei Drittel unseres Körperwassers in der Zelle sind, geht es schlussendlich darum, das Wasser sicher in die Zelle zu bringen. Daher entscheidet besonders die Bioverfügbarkeit des Wassers darüber, ob es als lebendig zu betrachten ist.

Methoden energetischer Wasseraufbereitung

Heute spricht man viel darüber, Wasser zu energetisieren, zu vitalisieren, zu beleben, zu veredeln und zu strukturieren. Dabei verwirren die meist unterschiedlichen Beschreibungen und Ansichten. Grundlegend kann man hier sagen, dass die unterschiedlichen Technologien das gleiche Ziel verfolgen: Wasser in einen energetisch und strukturell besseren Zustand zu bringen.
Ein weit verbreitetes Verfahren, Wasser zu energetisieren, ist die Wasserbehandlung mittels Magnetismus. Das Wasser durchläuft hierbei ein magnetisches Kraftfeld, wodurch eine Gleichrichtung der Wassermoleküle erreicht wird. Leider ist diese bewährte Behandlung des Wassers von der Haltbarkeit zeitlich sehr begrenzt, da relativ schnell die ursprüngliche Ordnung gesetzmäßig wieder hergestellt wird. Da ein Ferromagnetismus in der Stärke, wie er üblicherweise verwendet wird, in der Natur nicht vorkommt, ist ein so behandeltes Wasser für den Stoffwechsel nicht natürlich.

Eine weitere Möglichkeit, Wasser zu energetisieren, ist die mechanische Verwirbelung. Die Natur dient hier als das beste Vorbild. Mit speziellen Geräten, zum Beispiel nach Schauberger und Hacheney, werden im Wasser Wirbelbewegungen erzeugt. Das führt neben einer Löschung von schädlichen Informationen zu einer energetischen Qualitätsverbesserung. Die naturnahe Verwirbelung ist daher ein essentieller Bestandteil einer hochwirksamen Wasserenergetisierungstechnik.

Ein weiteres, sehr wirkungsvolles Verfahren, die energetische Programmierung von Wasser zu verbessern, besteht in der Übertragung von Schwingungen. Durch spezielle Schwingungsfelder, die – je nach System – in Metall, Quarzmehl, Trägerflüssigkeiten oder Edelsteinen aufgespeichert sind, wird eine deutliche Verbesserung der energetischen Beschaffenheit des Wassers erreicht.

Worauf achten beim Kauf?

Bei Wasserenergetisierungsgeräten sollte auf eine möglichst große Berührungsfläche des Wassers mit den Energiefeldern geachtet werden. Dies ist bei vielen Systemen nicht der Fall, denn diese werden nur von außen an eine Wasserleitung oder einen Wasserhahn montiert. Eine energetisch hochwertige und stabile Energieübertragung ist auf diese Weise nicht zu erzielen, da die Informationen nur indirekt übertragen werden. Wasser ist Leben, und wenn man positive Schwingungen auf Wasser übertragen will, ist es wichtig, es in seiner Gänze zu erfassen. Stellen Sie sich vor, Sie möchten einem Freund ein positives Gefühl vermitteln – da ist es garantiert besser, diesen herzlich zu umarmen, als ihm nur die Hand zu schütteln. Bei Wasser verhält sich das ähnlich. Natürlich hat beides einen Effekt. Will man Wasser allerdings lebensspendende Informationen vermitteln, ist die „herzlichere“ Variante mit Sicherheit die bessere.

Dem Physiker Dr. Knapp zufolge ist durch Wasserfilter entmineralisiertes Wasser zudem nicht gut strukturier- und energetisierbar. Deshalb empfiehlt sich bei der Verwendung einer Osmoseanlage eine zusätzliche Remineralisierung, bevor das Wasser energetisiert wird.

Für die Beurteilung, ob eine Vitalisierung aus ganzheitlich biologischer Sicht optimal ist, müssen ähnlich wie bei einem Blutbild unterschiedliche Parameter zur Qualitätsbeurteilung herangezogen werden. Dazu hat die Forschung spezielle Messmethoden mit hoher Aussagefähigkeit entwickelt, wie die Biophotonenmessung nach Dr. Popp, die Hautwiderstandsmessungen nach Dr. Voll, das Color-Plate-Verfahren, die Kinesiologie, die Oberon-Diagnostik, die Radiästhesie sowie die Mikroskopie. Auch langjährige Stoffwechsel-physiologische Tests, wie sie mit der UMH®-Wasseraufbereitung durchgeführt wurden, haben gezeigt, dass es möglich ist, hochwertige Wasserqualitäten mit ausgezeichneter medizinischer Wirksamkeit zu erzeugen. Dieses Ziel ist in der Regel nur dann erreichbar, wenn die Aufbereitungstechnologie im Einklang mit den energetischen und physiologischen Gesetzmäßigkeiten von Körper, Seele, Geist steht.

Da die einzig nachhaltige Quelle für neue Lebensenergie die Natur ist, sollte sie als Vorbild für die Qualität unseres Wassers dienen. Natürliches, frisches Gebirgsquellwasser eignet sich für uns am besten. Dieses weist den für unseren Körper optimalen, von der Natur vorgegebenen, strukturellen, funktionellen und energetischen Charakter auf. In diese Qualität gilt es Wasser durch eine Aufbereitung wieder zu bringen. Wasser kommt nach dem Licht die höchste hierarchische Bedeutung zu. Wir sollten es daher achten und schützen!

Abb. 1: Wasserkristall – oben: Quellwasser, unten: Leitungswasser – © Wasserkristallbilder vom Atelier für KUNST und Mystic in Anlehnung an das von M. Emoto entwickelte Verfahren. Auftraggeber Institut f. Wasser & Umweltverbesserung

Abb. 2: Tetraeder, Würfel, Oktaeder, Dodekaeder, Ikosaeder

ÜBER DEN AUTOR

Thomas Hartwig

Autor

ist ärztlich geprüfter Ernährungsberater und Inhaber der Firma Leogant in Berlin. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit dem Element Wasser. Die Natur sieht er dabei als Lehrmeister. Die tiefen Zusammenhänge zwischen Wasser und unserer körperlichen und geistigen Gesundheit stehen dabei im Zentrum. Mit seiner Arbeit möchte er zu einem ganzheitlichen Wasserbewusstsein anregen und mit dazu beitragen, dass Wasser wieder mehr als Lebensvermittler wahrgenommen wird.

Kontakt
Tel.: 030-78081130

Teil2
Energetisiertes Wasser – Universität lüftet Geheimnisse um Wasser

2. März 2015

Beliebte Artikel, Wissen & Weisheit

55 Kommentare

Die Entdeckung des hexagonalen Wassers

Hexagonales Wasser: An der Universität Washington wurde ein vierter Zustand des Wassers entdeckt, der nicht nur chemische Anomalien, sondern auch die Wirkung von energetisiertem Wässer erklären könnte.

Vierter Aggregatzustand des Wassers entdeckt

Ein Forschungsteam an der Universität Washington könnte das Geheimnis des Wassers gelüftet haben. Das Team um Gerald Pollack entdeckte einen vierten Aggregatzustand des Wassers: Neben fest, flüssig und gasförmig konnten die Forscher einen vierten Zustand identifizieren, in dem sich die Moleküle des flüssigen Wassers zu einem hexagonalen „Kristallgitter“ anordnen.

Dieser ‚EZ-Wasser‘ genannte Zustand zeigt einige erstaunliche Eigenschaften, der unser Bild vom Wasser auf den Kopf stellen und viele langjährige Rätsel lösen könnte.

Wasser – ein Mysterium

Wasser ist ein mysteriöser Stoff – und das in ganz wissenschaftlicher Hinsicht. Trotz 200 Jahren Wasser-Forschung ist es der Wissenschaft bisher nicht gelungen, das allgegenwärtige Nass wirklich zu verstehen. Die offizielle Theorie zum Wasser ist voller Löcher – den so genannten ‚chemischen Anomalien‘, die sich mit der herkömmlichen Theorie nicht zufriedenstellend erklären lassen.
,Gefrierpunkt, Siedepunkt, Dichte, Oberflächenspannung – selbst bei den grundsätzlichen Dingen verhält sich Wasser praktisch anders, als es sich der Theorie nach rechnerisch eigentlich verhalten sollte.

Aber auch abseits der Wissenschaft ist Wasser ein faszinierender Stoff. Es ist der Ursprung und das Elixir des Lebens, der Hauptbestandteil unserer Körper und unser wichtigstes Nahrungsmittel mit weitreichenden Auswirkungen auf unsere Gesundheit.

In den letzten Jahren beschäftigten sich darum immer mehr Alternativforscher mit dem Thema Wasser als einem der wichtigsten Mittel zur Heilung von Krankheiten und zur Erhaltung der Gesundheit, woraus unzählige Systeme zur Filterung, Verwirblung und Energetisierung von Wasser hervorgingen. Bisher allerdings standen diese Dinge auf wissenschaftlich recht dünnen Beinen, was es schwer machte, die verschiedenen Verfahren wirklich einzuschätzen.

Nun stellen Forscher aus den USA eine neue Theorie des Wasser vor, die möglicherweise nicht nur die Anomalien des Wassers erklären könnte, sondern auch eine schulwissenschaftliche Grundlage für die Trinkwasserveredlung bieten könnte.

EZ-Wasser

Die Forscher stellten fest, dass sich Wasser in der Nähe von hydrophilen Flächen – wie überall in unserem Körper – selbstständig zu ordnen beginnt. In der Nähe der Fläche teilt sich das Wasser in zwei Schichten, wobei sich eine Schicht in eine völlig neue Form von Wasser verwandelt, die sich von herkömmlichem H20 drastisch unterscheidet.

Diese nur etwa einen Viertel Millimeter dicke Zone mit dem mysteriösen Wasser wurde „Exclusion Zone“ (EZ) getauft, weil sich das Wasser in dieser Zone nicht nur ordnet, sondern faszinierender weise auch selbst reinigt: Die EZ enthält eine sehr reine Form von Wasser, die alle gelösten Stoffe aus der EZ-Zone verdrängt. In der Nähe der Fläche bildet sich also eine Schicht völlig reinen Wassers, während alle gelösten Stoffe in die andere Schicht verdrängt werden.

Dieses Phänomen ist schon länger bekannt und es gibt zahlreiche Versuche, es mit herkömmlichen Theorien zu erklären. Pollack konnte jedoch in fast zwei Jahren Arbeit mit seinem Team alle diese Theorien als Erklärung ausschließen.

Doch damit nicht genug: Das Wasser in der EZ zeigte völlig neue Eigenschaften, wie einen veränderten elektrischen Widerstand, eine höhere, fast gel-artige Viskosität, eine starke Absorption von Infrarotlicht, einen veränderten ph-Wert und eine deutliche negative Ladung.

Hexagonales Wasser – Ein flüssiger Kristall

Erstaunt untersuchten die Forscher das „EZ-Wasser“ und stellten fest, dass es sich dabei um eine Art flüssiges Eis handelt. Die Moleküle des Wasser gaben Protonen ab und ordneten sich in einem erstaunlich stabilen, hexagonalen Gitter – eine Struktur, die auch in Eis und einigen Kristallen vorkommt. Im Gegensatz zu Eis ist diese Kristallmatrix im EZ-Wasser nicht völlig fest, aber doch stabil genug, um ihre Form zu halten und alle gelösten Stoffe zu verdrängen.

Im Gegensatz zu gewö

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das:
search previous next tag category expand menu location phone mail time cart zoom edit close